Wie üblich war die "Kleine Beethovenhalle" auch dieses Jahr zur
Prunksitzung der
Karnevalsgesellschaft Blau Gold
gerammelt voll. Sitzungspräsident Joachim Ackermann führte souverän durch's
Programm. Die Kapelle "Die Bobbis" hielt das Publikum in den Pausen
bei bester Laune. Die schwere Aufgabe, das Eis zu brechen, hatte als erster Redner
Adam Kranz als "Ne Reporter vom Buure Blättche". Diese Aufgabe meisterte
er aber tadellos, sodass es Jupp Menth als "Ne Kölsche Schutzmann" danach
um so leichter hatte. Die Tanzgruppe "Westerwald Sterne" zeigte derart
spektakuläre Luftnummern, dass die Tanzmariechen haarscharf unter der äußerst niedrigen
Bühnendecke entlang sausten. "Auf die Mischung kommt es an", dachte sich
vermutlich Präsident Karl Heinz Bettag, der das Programm zusammenstellte und dafür
auch ein großes Lob des Publikums erhielt. So traten die Nachwuchsband "Kribbelköpp"
auf, aber auch alte Hasen wie Ferdi Huik als "Der bergische Landbote".
Karnevalistischer Höhepunkt war selbstverständlich der Auftritt des Bad Godesberger
Prinzenpaars in Begleitung der Godesberger Stadtsoldaten. Im Anschluss wurde Helmut
Hahn der BdK-Orden in Gold für 25-jährige Vorstandsmitgliedschaft bei der
KG Blau Gold verliehen. Im zweiten Teil des Programms
sorgte neben Herbert Koch vor allem "der Mann für alle Fälle" Guido Cantz,
der gekonnt das Publikum in seine Späße mit einbezog, für viele Lacher.
Und ob nun das Trio "Die Kolibris" oder W. Junggeburth als "singender
Prinz" alleine auftrat: die Gäste waren nicht mehr auf ihren Stühlen zu halten.
Gegen Ende zeigte die Tanzgruppe "Sr. Tollität Luftflotte" nicht
minder gewagte Flugnummern als die vorherige Gruppe. Zum Schluß heizten dann die
"Unkeler Ratsherren" dem Publikum noch mal so richtig ein. Die vielen
Fotos
des Abends sind in einer Galerie zusammengefasst.
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Eigentlich wollte Präsident Hans Jürgen Züllighoven ja für ein Jahr ins Ausland gehen.
Doch eine monatelange Trennung von seinem Verein kann selbst der stärkste Bergfunke
nich verkraften. So durften sich die Mitglieder der
Großen Karnevalsgesellschaft und
ihre Gäste auf der diesjärigen Miljöhsitzung freuen, ihren "Zülli" auch dieses Mal
wieder als Vorsitzenden des Elferrats dabei zu haben. Für die Sitzungsmusik sorgten
dieses Jahr bereits zum fünften Mal wieder "Otto Schmitz & Co". Nach dem Einmarsch des
Elferrats zeigte das Kintertanzcorps der Bergfunken unter Leitung von Uschi Hengstler
ihre neusten Tänze. Stolz präsentierten die Kinder auch ihre neuen Uniformen, die
eigens zu dieser Session angefertigt wurden. Nachdem über "De bonte Pitter" herzlich
gelacht wurde, heizten "De Bönnsche" dem Publikum als erste Band des Abends ein.
Sowohl das Tanzcorps Rot-Weiss Vettelschoss als auch die Schautanzformation Villip
begeisterten das Publikum durch Perfektion und aufregende Luftnummern. Die "Haus-Band"
der Bergfunken, die Godesberger Jonge, durften als Ehrenmitglieder natürlich nicht
fehlen. Selbstverständlich zeigte auch das Funkencorps der Bergfunken seine Tänze.
Leider reichte hier die Zeit nicht mehr, auch den neusten Tanz auf dieser Sitzung
uraufzuführen. Wir dürfen also weiter gespannt sein. Während "Knöt, der Bruchpilot"
als Redner glänzte, sorgten Günter Dahmen, De Pittermännche und die Drei im Frack
für abwechslungsreiche und stimmungsvolle Musik. Und gleich zwei Prinzenpaare durften
die Bergfunken auf ihrer Sitzung begrüßen. Zunächst trat das Bad Godesberger
Prinzenpaar - Godesia Brigitte und Prinz Jürgen - auf. Der Prinz war stimmlich
leider etwas angeschlagen, ließ sich dadurch aber nicht davon aufhalten, ein coolen
Rap-Song zum Besten zu geben. Am Ende der Sitzung kam dann auch noch das Remagener
Prinzenpaar. Gemeinsam mit ihrem "Panikorchester" sorgten sie für ein grandioses
Ende dieser gut gelungenen Sitzung.
Die vielen
Fotos
des Abends sind in einer Galerie zusammengefasst. (Vom Kinderkostümfest der
Bergfunken gibt es ebenfalls jede Menge Bilder. Bis diese für's Internet
fertig sind, kann es allerdings noch ein paar Tage dauern.)
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Jede Menge Action wurde auch dieses Jahr wieder beim Kinderkostümfest
der
GKG Bergfunken
geboten. Einfühlsam und mit viel Witz führte Inge Wegner-Schöner durch das Programm.
Enterainer "Michael" sorgte für die gelungene musikalische Begleitung.
Den ersten Auftritt hatte das Kindertanzcorps der Bergfunken. Unter den faszinierten
Blicken der kleinen Zuschauer führten die Nachwuchsfunken ihre Tänze vor.
Doch auch für zahlreiche Spiele bot die Bühne der Kleinen Beethovenhalle viel Platz.
Ob nun mit einem Luftballon vor dem Bauch getanzt
oder die Choreographie des Ketchup-Songs einstudiert wurde, ob an einem Wettkampf
im Sackhüpfen oder Eierlaufen teilgenommen wurde, alle Kinder waren stets mit großer
Begeisterung dabei.
Auch Ex-Godesia Renate Nelles hatte einen Auftritt, bei dem sie unter großem Applaus
derart perfekt sang,
dass ihr Lied vom Original-Song nicht zu unterscheiden war! (Die Suche nach dem Superstar
kann hiermit also getrost aufgegeben werden.) Anschließend zeigte das Tanzcorps
der KG Kleffbotze aus Friesdorf unter der Leitung von Gerti Imbach sein Können.
Besonders gut kam bei allen Kinder eine Polonaise quer durch den ganzen Saal an,
die sich jedoch schlagartig auflöste, als sich Peter Nelles und Hans-Peter Lux
anschickten, eine Runde Kamelle zu schmeißen.
Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt des Wormersdorfer Kindenprinzenpaares
Jerome I. und Denise I. in Begleitung einer Kindertanzgruppe aus Adendorf.
Doch damit nicht genug königlicher Glanz: auch das Bad Godesberger Kindenprizenpaar
Godesia Bianca und Prinz Nils I. erschienen, unterstützt vom Kadettentanzcorps der AKP.
Zum krönenden Abschluss des Nachmittags wurde die Gewinnerin des Hauptpreises der
diesjährigen Tombola, eines Mountain-Bikes, bekannt gegeben. Die schönsten Fotos
des Kostümfests sind in einer kleinen
Galerie
zusammengefasst.
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Die Vorsitzende des Kirchenchors Cäcilia, Elenore Schneider, war sicherlich zufrieden.
Denn die diesjährige Karnevalssitzung des Chors war mehr als gelungen.
Zunächst dauerte es etwas, bis in dem kleinen Gemeindesaal jeder seinen Platz fand
und mit diesem auch zufrieden war. Doch Hans-Peter Kuhlemann, der an diesem Abend
die Herrschaft über Stühle und Bänke innehatte, behielt die Lage im Griff, sodass
mit Beginn der Sitzung jeder bei seinem Nachbarn unterhakte und mit diesem fröhlich
schunkelte. Für die Livemusik des Abends sorgte das Muffendorfer Pfarrblasorchester,
für die Stücke von CD sowie die übrige Technik war Günter Ehrecke zuständig.
Nach dem Einzug des Kirchenchors in Begleitung seines Leiters Michael Langenbach
übernahm Gregor Küpper die Moderation der Sitzung. Als ersten Künstler konnte
er Andreas Isenberg ansagen, der als 'Ne Jung ussem Levve von seinen Erfahrungen
als Engel zu berichten wusste. Am Ende stellte sich aber heraus: es war alles
nur geträumt. Bereits ein umfangreiches Repertoire an selbstgeschriebenen
Karnevalsliedern beherrschen Joachim und Marius Ackermann alias Klotz und Klötzchen.
Dem Duo war es ein Leichtes, das Publikum zum Schunkeln und Mitsingen zu animieren.
Damit, dass ihr musikalischer Aufruf "Schnall dir die Pauke um!" von Elenore Schneider
sofort in die Tat umgesetzt wurde, hatten Klotz und Klötzchen allerdings wohl nicht
gerechnet. Christian Liemersdorf und Michael Krupp waren Die Zwei vom Bau. In ihrer
Nummer klärte der eine den anderen über die Feinheiten der rheinischen Mundart auf.
Als Fräulein Immergrün und Frau Majoran traten Marion Liemersdorf und Walburga Kuhlemann
auf. Ihr gespielter Streit, wer denn wohl die Schönere von beiden sei, spitzte sich
immer weiter zu, endete dann aber doch mit einer Versöhnung. Als weitere Redner
waren an diesem Abend neben Gertrud Schreiber noch Birgit Ehrecke mit "Mein letzter
Wille, ein Mann mit Brille" und Claudia Schütz-Grossmann als Friedensengel Frieda 2000
zu hören. Das vierköpfige Mädchenballett des Kirchenchors legte mehrere MTV-reife
Tanzeinlagen hin. Ein Höhepunkt der Sitzung war der karnevalistische Rückblick,
in dem die originellsten Kostüme der vergangenen Jahre noch einmal vorgestellt wurden.
Dabei tobte der Saal, als die achtzigjährige Maria Heinen als Punkerin auf die Bühne trat. Ebenfalls mit
viel Beifall bedacht wurde Christel Poidoks Mottorede "111 Jahre Kirchenchor". Darin
fing sie zwar bei Adam und Eva an, kam dann aber doch noch vor Mitternacht zum Ende.
Zum Ausklang des Abends sang das Marktfrauen-Sextett. Den Abschuss der Sitzung
bildete das Männerballett Die Sösse Böggele. Die Choreographie von Birgit Ehrecke
erntete soviel Applaus, das eine Zugabe fällig war.
Die Fotos des Abends stehen in einer
Galerie
zur Ansicht bereit.
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In der Gaststätte
Laurel auf der Muffendorfer Hauptstraße lud am Karnevalsfreitag Inhaberin Iris Schürmann
zum Prinzenempfang. Das Bad Godesberger Prinzenpaar wurde
begleitet von dreiköpfigen Delegationen zahlreicher Godesberger Karnevalsvereine.
Richtig voll wurde es im Laurel dann, als auch noch das Tanzcorps der KG rot-weisse
Fotos.
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Trotz der großen Konkurrenz-Veranstaltungen in Bonn und Bad Godesberg mit tausenden von Besuchern
konnte sich der Kostümball der
KG Blau Gold
behaupten. Die Live-Dancing Band "The Blue Birds" hatte das Publikum sofort
auf seiner Seite. Bereits beim zweiten Lied war die Tanzfläche nahezu voll.
An den bekannten Leibesübungen zum Ketchup-Dance kam auch an diesem Abend keiner vorbei.
Zwischendurch durfte aber auch kräftig geschunkelt und geklatscht werden.
Ein Höhepunkt des Abends war der Auftritt von
Prinz Nils I. und Godesia Bianca. Das Bad Godesberger Kinderprinzenpaar kam in
Begleitung des Tanzcorps der KG Kleffbotze aus Friesdorf, das selbstverständlich
auch seine aktuellen Tänze vorführte.
Ein weiterer Höhepunkt war die Preisverleihung.
Als Juroren stellten sich die Bad Godesberger Bezirksvorsteherin
Annette Schwolen-Flümann und Bürgermeisterin Pia Heckes zur Verfügung.
Prämiert wurden in der Einzel- und Paarwertung Rolf und Heidi Langguth als Kater und
Katze, Isabel von Danwitz und Stefan Liemersdorf als Engel und Teufel, Britta Markmann
als "Hochzeit" und Helga Schell als Hexe. In der Gruppenwertung gewannen
die Neandertaler aus Friesdorf knapp vor den Sieben Zwergen aus Godesberg.
Die vielen Fotos des Abends sind in einer
Galerie
zusammengestellt.
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Wie immer waren beide Muffendorfer Karnevalsvereine auf dem Bad Godesberger
Karnevalszug vertreten. Die KG Blau Gold setzte ihr diesjähriges Motto
"Singe, danze un trara, mir fiere in de Sansibar" auf dem Zug in
zahlreichen farbenfrohen Kostümen um. Das große Unglück dieses Jahr war natürlich
der heftige Regen. Immerhin setzte dieser erst ein, nachdem die KG Blau Gold
bereits an mir vorübergezogen war. Und bis die GKG Bergfunken unter ihrem Motto
"Beim singe, fiere, danze jonn die Bergfunken ob et Janze" bei mir
eintrafen, war der Regen schon wieder fast vorüber. So sind dennoch einige schöne
Bilder entstanden, die wie immer in einer kleinen
Fotogalerie
zur Ansicht bereit stehen.
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Karnevalsparty in der Kleinen Beethovenhalle
Auch dieses Jahr fand im Anschluss an den Bad Godesberer Zug eine Karnevalsparty
in der Kleinen Beethovenhalle statt. Gastgeber waren Inhaber Heinz Rausch und
seine Tochter Astrid. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Happy Dancing Band.
Auch diese Muffendorfer Karnevals-Veranstaltung konnte sich gegenüber einer Konkurrenz-Veranstaltung
in Godesberg behaupten. Der Saal war gerammelt voll. Auf dem Programm stand das Lannesdorfer
Kinderprinzenpaar in Begleitung des Tanzcorps der Fidelen Möhnen. Aber auch das Bad
Godesberger Kinderprinzenpaar Godesia Bianca und Prinz Nils I. trat auf. Dazu tanzte
das Kindertanzcorps der GKG Bergfunken. Doch auch für die Großen wurde ein Programm
geboten. So waren die Nierendorfer Westerngirls zu sehen und als Höhepunkt sorgten
die Godesberger Junge mit ihren bekannten Liedern für ausgelassene Stimmung.
Die Fotos der Karnevalsfeier sind in einer kleinen
Galerie
zusammengefasst.
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Obwohl zuverlässige Quellen berichtet haben, am Rosenmontag Abend sei ein Zug
mit Pauken und Trommeln durch die Klosterberstraße gezogen, hat Muffendorf
doch eigentlich keinen eigenen Karnevalszug. So machten sich die meisten von uns
bereits Montag Vormittag auf zum Zug nach Lannesdorf. Das Motto "Märchen aus
1001 Nacht" wurde in prächtigen und einfallsreichen Kostümen umgesetzt.
Mein persönlicher Favorit war allerdings die Gruppe Bahnübergangsschranken.
Mit der GKG Bergfunken war auch ein Muffendorfer Karnevalsverein vertreten.
Der Wagen der Bergfunken war im Gegensatz zum Vortag diesmal allein
mit dem Damenkomitee besetzt - die Männer mussten zu Fuß gehen. Als reine Muffendorfer
Homepage beschränken sich die
Fotos
vom Lannesdorfer Zug aber im wesentlichen - wenn auch nicht ausschließlich - auf die
Bergfunken.
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Muffendorf CD: Da unser Platz im Internet begrenzt ist, stehen die vielen Bildergalerien jeweils nur noch
einige Monate zur Ansicht bereit. Dann müssen sie den nachrückenden Fotos weichen.
Daher bieten wir jetzt den Inhalt der gesamten Muffendorfer Internetseite auf CD an.
Darauf finden sich alle Berichte und alle Bilder seit dem Beginn im Dezember 2000.
Zusätzlich sind auf der CD sämtliche Fotos der Aufführungen der Muffendorfer Heimatbühne
aus dem Jahr 2002 sowie die Bilder der berühmten Kirchenchor-Karnevalssitzung von 2003.
Diese Fotos haben im Gegensatz zu der im Internet gezeigten Auswahl ein hochauflösendes,
bildschirmfüllendes Format.
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Foto-CD Blau Gold: Über 500 Fotos der KG "Blau Gold" sind in der
Session 2002/2003 entstanden. Eine Auswahl davon war auf unserer Internetseite
zu sehen, allerdings aus Platzgründen nur in begrenzter Auflösung. Auf der CD befinden
sich hingegen alle Fotos, und zwar in der hochauflösenden Originalversion: für bildschirmfüllenden
Fotospaß. Geschossen wurden die Bilder bei der Sessionseröffnung auf dem Theaterplatz,
beim Ordensfest, der Prunksitzung, dem Preiskostümball und dem Godesberger Karnevalszug.
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Foto-CD Bergfunken: Auch von der GKG Bergfunken sind fast 500 Fotos
in der Session 2002/2003 entstanden, die zum Teil im Internet zu sehen waren.
Die hochauflösenden Bilder füllen auch hier beinahe eine ganze CD.
Neben etlichen Bildern des Kindertanzcorps und einem Gruppenbild des Damenkomitees
sind auf der CD die Fotos von
der Sessionseröffnung auf dem Theaterplatz, vom Ordensfest, der Miljöhsitzung,
dem Kinderkostümfest, sowie dem Godesberger und dem Lannesdorfer Karnevalszug.
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| Preis: Jede CD kostet 3 Euro. |
| Wo: Bei Lars Bergengruen, Kirchweingarten 8, 53177 Bonn, Telefon 0228 / 9324070, E-Mail senden |
Neue Fotoausstellung im Laurel
Ab dem 24.1. ist in der Gaststätte Laurel, Muffendorfer Hauptstraße 8,
eine neue Fotoausstellung zu sehen. Der Bad Godesberger Ralf Reiners
zeigt Menschen im Karneval zu Bad Godesberg (Session 2001-2002).
Die Fotographie ist für ihn als schönstes Hobby spannend und gleichsam
entspannend aus seinem Leben nicht mehr wegzudenken. Seit drei Jahren mischt
er sich bei der Aufstellung zum Karnevalszug in Bad Godesberg durch das
"bunte Volk". Das bunte Treiben fasziniert ihn in vielerlei Hinsicht.
So verfolgt die Ausstellung das Ziel, viele "Gesichter des Karnevals"
im Bild festzuhalten. Menschen im Karneval: das ist die Professionalität der
Uniformierten wie ebenso die unbefangene Ausgelassenheit einzelner Zugteilnehmer,
die nach Reiners Meinung immer weniger in Erscheinung tritt. Die Ausstellung dokumentiert,
portraitiert und hält auch einige Schnappschüsse bereit. Sie ist täglich außer
Mittwochs, ab 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen bei Ralf Reiners:
Telefon 0228/314201, Mobil 0178/6817921,
E-Mail.
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Jahreshauptversammlung des Männergesangvereins
Der Männergesangverein Freundschaftsbund 1863/80 Muffendorf e.V. feiert dieses Jahr
sein 140-jähriges Jubiläum. Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins in der Kleinen
Beethovenhalle wurde allerdings deutlich, dass auch der MGV von Mitgliederschwund
nicht verschont ist. Von ehemals 55 aktiven Sängern in den 80er
Jahren sind dem Verein heute noch 14 geblieben. So zeigte sich Chorleiter Michael Langenbach auch
enttäuscht darüber, dass der MGV gerade aus Muffendorf so wenig Unterstütung
erhält. Langenbach appelierte an alle Muffendorfer Männer, die eine hinreichende
Gabe zum Singen besitzen, dem Verein doch aktiv beizutreten. Dies schliesse auch
alle ehemaligen Sänger mit ein. Der Chorleiter machte deutlich, dass
angesichts der geringen Sängerzahl eine noch engere Zusammenarbeit mit dem
MGV aus Mehlem unvermeidbar ist. In diesem Zuge werden die Muffendorfer dieses Jahr
etliche neue Stücke einstudieren. Zudem soll der Chor durch Gastsänger des
Kirchenchors Albertus-Magnus verstärkt werden.
Der amtierende Vorsitzende des MGV Freundschaftsbund Berhard Kück wurde einstimmig
wiedergewählt. Zweiter Vorsitzender wurde Karl Ficks. Zum Geschäftsführer wurde
Philipp Wilhelmi und zum Kassierer wurde Heinz Rausch gewählt. Wie in den meisten
Vereinen ist auch im Gesangverein die Finanzlage nicht rosig. So beschlossen
die Mitglieder eine geringfügige Anhebung der Beiträge.
Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, dass inaktive Mitglieder
mit fördernden Absichten nicht notwendig männlichen Geschlechts sein müssen.
Ein weiterer heiß diskutierter Punkt der Versammlung war das Waldfest, dass der
Verein bis 2001 jährlich einmal veranstaltete. Auch wenn sich alle darüber einig
waren, dass eine Wiederbelebung des Waldfests im Grunde wünschenswert ist, so
gelten doch die nötigen intensiven Vorbereitungen und hohen Kosten und das damit
verbundene Risiko als zur Zeit für den Verein unüberwindbares Hindernis. Daher
soll nun versucht werden, einen weiteren Verein der Region dafür zu gewinnen,
das Fest gemeinsam mit dem MGV auszurichten. Der nächste Auftritt des Männergesangvereins
ist am 6. April in der Kirche St. Martin.
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Jahreshauptversammlung der KG "Blau Gold"
| Am vergangenen Samstag, den 12.04.2003 fand die Jahreshauptversammlung der Karnevalsgesellschaft Blau Gold Muffendorf statt. Der Vereinspräsident Karl Heinz Bettag sprach den Mitgliedern ein Lob für die gute und intensive Zusammenarbeit bei allen Vereinsaktivitäten aus. Zahlreiche Veranstaltungen des vergangenen und auch des aktuellen Jahres wurden erfolgreich gefeiert und sind ein weiteres mal beispielhaft für das hervorragende Vereinsgeschehen. Ein besonderer Dank wurde dem Senat der KG ausgesprochen, ohne dessen Unterstützung die vielen Vereinsaktivitäten gar nicht denkbar wären. Dies bekräftigte auch die Geschäftsführerin Marion Liemersdorf in ihrem Geschäftsbericht und sprach den vielen Helfern ein Lob für ihr Engagement aus. Bei den Neuwahlen des Vorstands gab es an Gutem nichts zu ändern und so wurde dieser auch komplett wieder gewählt. So wurden Karl Heinz Bettag als Präsident und erster Vorsitzender, Joachim Ackermann als Sitzungspräsident und 2. Vorsitzender, Marion Liemersdorf als Geschäftsführerin, Eberhard Czwielung als 1. Schatzmeister, Jürgen Pieper als 2. Schatzmeister, Gabriele Krupp als Schriftführerin, Stefan Liemersdorf als Pressewart, Ute Gustorff als Vertreterin der Damen, Helmut Hahn als Zeugwart, Hans Günter Ehrecke als Beisitzer und Christoph Brüse als Senatspräsident geschlossen in ihren Ämtern bestätigt. Als zukünftige Kassenprüfer wurden Michael Müller sowie Carola Haas gewählt. Die zahlreich anwesenden Mitglieder des Vereins dankten ihrem Vorstand für die tadellose Arbeit und freuten sich schon auf das reichhaltige und vielversprechende Programm in diesem Jahr und der kommenden Session 2003/2004. Ganz aktuell zu erwähnen ist hier besonders der Vereinsausflug der KG vom 29.05.03 bis 02.06.03 in den Schwarzwald. [Bericht: Stefan Liemersdorf] |
Mit gewohnt sicherer Hand führte Chorleiter Michael Langenbach das Muffendorfer
Pfarrblasorchester und den gemischten Chor, bestehend aus dem Männergesangverein
und dem Kirchenchor Cäcilia. Doch auch die umstehenden Muffendorfer erhielten
beim diesjährigen Maiansingen auf dem Remi-Baert-Platz von
Langenbach noch wertvolle Tips zum Mitsingen: "Beim Singen ist es besonders wichtig,
dass Sie dabei den Mund aufmachen!" Nachdem im letzten Jahr der Ortsausschuss
vergeblich auf den versprochenen Maibaum wartete, konnten dieses Jahr die Muffendorfer
wieder unter einem - wenn auch recht zierlichen - Maibaum aus vereinter Kehle den
Wonnemonat ansingen. Traditionsgemäß wurde der Baum in der Nacht zum 1. Mai
geklaut und ist nun vermutlich am Fenster einer Angebeteten wiederzufinden. Der
Ortsausschuss nimmt die Herausforderung jedoch an und wird im nächsten Jahr
versuchen, den Maibaum über diese Nacht hinaus zu retten.
Die Fotos vom Maiansingen sind in einer kleinen
Galerie
zusammengefasst.
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Jahreshauptversammlung der GKG Bergfunken
| Bei der Jahreshauptversammlung der GKG Bergfunken Mitte April wurde nach Verlesung des Geschäftsberichts und des Kassenberichts 2002 unter der Leitung von Hans-Jürgen Züllighofen der erweiterte Vorstand der Bergfunken neu gewählt. Zur Wiederwahl stellten sich die Damenpräsidentin Renate Heister, die zweite Schatzmeisterin Renate Schüller, der Wagenbaumeister Wolfgang Krämer, die Literatin Helga Schell und der Zeugwart Marko Krämer, die alle bei eigener Enthaltung einstimmig wiedergewählt wurden. Die Leiterin des Kindercorps Ursula Hengstler wurde einstimmig gewählt. Der Kommandant Manfred Heister wurde mit nur einer Gegenstimme wiedergewählt. Als neue Mitglieder im erweiterten Vorstand begrüßen die Bergfunken die Adjutantin Christel Thery und die Pressesprecherin Natascha Thery. [Bericht: Natascha Thery] |
| Bericht: Natascha Thery. Am ersten Sonntag im Mai trafen sich die wanderfreudigen Mitglieder der Bergfunken bei strahlend blauem Himmel an Ihrem Vereinshaus zur diesjährigen Maiwanderung. Nach einem Sektempfang und der Überreichung des Wanderordens brachen wir fröhlich in Richtung Heiderhof auf. Auf dem Weg dorthin gabelten wir noch zwei wartende Mitglieder auf. Dann ging es gut gelaunt weiter durch Wälder und Felder zum Spielplatz am Stumpeberg in Berkum, wo wir Rast machten und von weiteren Mitwanderern schon erwartet wurden. Nach dieser Stärkungspause ging es dann gemeinsam weiter über die Felder nach Birresdorf, wo wir schon mit kalten Getränken auf dem Bauernhof der Familie Schlotterbeck erwartet wurden. Bei schönstem Wetter und mit bester Laune verbrachten wir den Nachmittag mit fröhlichem Gesang und leckeren Speisen. Am frühen Abend machten sich die Ersten mit dem Bus der Godesberger Junge auf den Weg nach Hause. "Der harte Kern" feierte noch fröhlich weiter bis zum späten Abend. |
Am 21. Mai feiern Hans und Bertha Härter Goldene Hochzeit. Beide sind im Ortsteil
Muffendorf sehr bekannt. Bertha Härter nahm am Vereinsgeschehen großen
Anteil. Denken wir zum Beispiel an die gelungenen Ortsfeste, bei denen sie stets
für das leibliche Wohl der Besucher sorgte. Anläßlich des Martinszuges organisierte
sie die Verteilung der Weckmänner an unsere Kleinsten. In der Theatergruppe
"Muffendorfer Heimatbühne" wirkte das Ehepaar gemeinsam mit.
Hans Härther sorgte für den Aufbau der Bühne, auf der seine Frau dann als Akteurin
stand. Worum es auch ging, im Grunde waren beide stets gemeinsam mit dabei.
Besonders viel Zeit investierten sie in die KG "Blau Gold" Muffendorf.
Ob beim Wagenbau
oder bei Veranstaltungen wie der Muffenale oder dem Godesberger Sommer, bei allem,
was im Laufe eines Jahres anfiel, waren beide stets zur Stelle. Von Anfang an waren
sie gemeinsam dabei und haben sich bei Blau Gold große Verdienste erworben. Jahre
lang waren Hans und Bertha Härter Vorstandsmitglieder. Sie waren beide am Aufstieg
der Gesellschaft maßgeblich beteiligt. Die KG "Blau Gold" Muffendorf
wünscht dem Paar eine wunderschöne Goldene Hochzeit im Kreise von Familie und
Freunden, sowie für die Zukunft Gesundheit und noch viele schöne gemeinsame Jahre.
[Bericht: Karl Heinz Bettag.
Fotos.
]
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Dunkle Wolken zogen sich über Muffendorf zusammen, als Fronleichnam gegen Mittag das
Muffendorfer Orts- und Gemeindefest begann. Die meisten Gäste waren bereits mit
Geschnetzeltem, Nudeln und Bohnensalat oder auch Bratwurst und Fritten versorgt, da
setzte ein leichter Nieselregen ein. Dass dieser aber keinen der im Freien Sitzenden
veranlasste aufzustehen, kann mit Sicherheit als Kompliment an die vielen Köchinnen
und fleißigen Würstchenwender verstanden werden. Der Rest des Tages blieb dann
glücklicherweise trocken - ab und zu kam sogar die Sonne durch. So war das Fest
den ganzen Tag über gut besucht. Auch der Kindergarten nebenan beteiligte sich wieder
mit einem Programm für die Kleinen sowie mit Waffeln und Fruchtspießen.
Ein großes Dankeschön sei den vielen Kuchen- und
Tortenspendern ausgesprochen, mit deren Hilfe wieder ein reichhaltiges Kuchenbuffet
hergerichtet werden konnte. Nachdem am Nachmittag der Ansturm darauf vorbei war,
begeisterte Martin der Zauberer
die großen wie die kleinen Zuschauer mit seinem Programm. Leider hat er von seinen
Tricks keinen verraten, doch zumindest kennen wir den Zauberspruch, den bei jedem
Trick alle Kinder im Chor lauthals riefen: Hokus Pokus Höppeldipöpp. Ein besonderer
Dank und ein großes Lob gilt Ferdinand Schneider, der für dieses Ortsfest eine
super Torwand gezimmert und lackiert hatte, auf welche die Kids den ganzen Tag über
unermüdlich schossen. Großer Dank gebührt selbstverständlich auch allen anderen
Helfern in der Küche, im Saal und an den Ständen, wo auch Neulinge
mit Bestellungen wie "Zwei Bier und ein Kölsch!" auf Anhieb klar kamen.
Nach der Ausgabe der Gewinne der Tombola machten sich die ersten Gäste auf den Heimweg,
manche kamen auch später noch einmal wieder. Die letzten Gäste blieben sogar bis Mitternacht -
ein sicheres Zeichen, dass auch dieses Jahr das Ortsfest rundum gelungen ist. Und
sollten nächstes Jahr wieder Regenwolken aufziehen, so zaubern wir sie einfach
weg. Den Spruch kennen wir ja jetzt!
Fotos.
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Jugendturnier des SC Muffendorf
Unter reger Beteiligung der umliegenden Vereine veranstaltete der SC Muffendorf sein
diesjähriges Jugend-Fußballturnier. Den Auftakt machte am Samstag auf dem Sportplatz
Oberer Lyngsberg die F2-Jugend. Hier erkämpften sich die Muffendorfer den
ersten Platz, auch wenn sich das, wie SC-Trainer Horst Müller bei der Medaillenvergabe
betonte, als Gastgeber nicht gehört. In Muffendorf spielen zu Zeit so viele Bambinis,
dass der SC hier gleich mit zwei Mannschaften antreten konnte, von denen die erste
Platz 5 erreichte und die zweite höflich auf Platz 8 den anderen Vereinen den Vortritt
lies. Die D7-Jugend des SC unterlag nach Elfmeterschießen der Fortuna Bonn im Spiel
um Platz 3.
Während des ganzen Wochenendes versorgten die Mitglieder des SC die Spielerinnen
und Spieler sowie ihre Eltern mit Bratwurst und Pommes, ganz zu schweigen von einer
endlosen Zahl an Kuchenspenden. Am Sonntag spielte die E1-Jugend, die das spannende
Spiel gegen Bad Honnef um Platz 5 leider nach Elfmeterschießen verlor. Den Abschluss
machte die F1-Jugend, die es bis auf den dritten Platz schaffte. Die vielen, gut
gelungenen Fotos sind in einer
Galerie
zusammengestellt.
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| Der Ortsausschuss Muffendorf dankt ganz herzlich den Männern des Kampfmittelräumdienstes der Bezirksregierung Köln, die am Dienstag, den 8.7.2003 ihr Leben einsetzten, als sie die in der Steingasse bei Ausschachtungsarbeiten gefundene 1,5 Tonnen schwere Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg erfolgreich entschärften. |
Mütter chancenlos - Väter Glück gehabt
Vergangenen Freitag veranstaltete die Jugendabteilung des SC Muffendorf ihr diesjähriges
Saisonabschlussfest auf dem Sportplatz Oberer Lyngsberg. Neben einer Torwand stand eine
riesige Hüpfburg für die Kinder bereit, auch Würstchen und Getränke spendierte der SC.
Der Aufbau des Tischfußballspiels hätte den Stoff für eine dieser neuen Heimwerkersendungen
im Privatfernsehen abgegeben. Als es dann aber endlich stand, war es stets von einer
großen Kinderschar heftig umlagert. Höhepunkte des Familienfests waren selbstverständlich
die Turniere der Kinder gegen ihre Eltern. Zunächst traten die Mütter gegen die Bambinis
und die F-Jugend an. Das 2:2 Unentschieden ließ zunächst vermuten, dass beide Teams
in etwa gleich stark gewesen wären, doch beim anschließenden Siebenmeterschießen, das die
Kids klar für sich mit 9:3 entschieden, zeigte sich, wer der wahre Meister war.
Nicht minder spannend verlief das Spiel der Väter und Betreuer gegen die E- und D-Jugend.
Auch hier behaupteten sich die Kinder tapfer gegen ihre keuchenden Väter und erkämpften
ein 3:3 Unentschieden. Beim folgenden Elfmeterschießen lagen die Nerven blank, und die
Großen hatten enfach nur das Glück, zwei Bälle weniger zu verschießen als die Kleinen,
sodass dieses Spiel letztlich 2:0 endete.
Die Fotos vom Spiel der Mütter gegen die Kinder sind in einer kleinen
Galerie
zusammengefasst (beim Spiel der Väter musste der Fotograf selber antreten).
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Bad Godesberg sucht den Superstar
Beim Bad Godesberger Sommerfest im Stadtpark stellten sich wieder zahlreiche Vereine den Besuchern vor.
Dabei durften natürlich sowohl die GKG Bergfunken als auch die KG "Blau Gold" nicht
fehlen. Während letztere wie immer ihre berühmten Reibekuchen bruzelte, versorgten die Bergfunken
ihre Gäste mit erfrischenden Getränken. Auch trat das Kindertanzcorps der Bergfunken auf der
Stadthallenbühne auf - wenn auch in Minimalbesetzung.
Überhaupt war der Andrang auf das Sommerfest dieses Jahr nicht
ganz so groß wie zuvor. Dennoch schienen beide Vereine mit ihrem Umsatz zufrieden zu sein.
Gegen Abend konnten die Besucher sich dann mit einem letzten Reibekuchen gestärkt zu den Bergfunken
begeben und von dort aus verfolgen, wie Bad Godesberg den Superstar sucht.
Die Fotos vom Sommerfest sind in einer kleinen
Galerie
zusammengestellt.
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Auch dieses Jahr erstreckte sich das Sommerfest der GKG Bergfunken über ein ganzes Wochenende. Leider hatte
der Karnevalsverein bereits am Samstag Abend mit heftigen Regenfällen zu kämpfen, weswegen wohl einige
Besucher wegblieben. Auch die "Godesberger Junge", Ehrenmitglieder im Verein, traten nicht wie
angekündigt auf - die Jungs versetzten ihren Verein ganz einfach. Das alles konnte dennoch die Stimmung
derer, die bis 1 Uhr nachts geblieben waren, nicht trüben. Der folgende Sonntag war in den
vergangenen Jahren stets der Tag des Seifenkistenrennens gewesen. Doch der Organisationsaufwand wurde
den Bergfunken zu groß. Auch bemängelten sie, dass entlang der Strecke viele Leute ein eigenes Fass
aufmachten, anstatt zum Vereinshaus der Bergfunken zu kommen. Doch mit der großen Attraktion blieben
auch die Besucher weg. Dabei gab es wie immer köstlichen Kuchen, hervorragende Reibekuche sowie lecker
gewürzte Würstchen mit Pommes. Doch das allein reicht wohl heutzutage zu einem gut besuchten Sommerfest
nicht mehr aus. Dabei hatten alle, die da waren, bis in den Abend hinein großen Spaß.
Die Fotos vom Sommerfest sind in einer kleinen
Galerie
zusammengestellt. Die Galerie wurde am 10.8. noch einmal
um einige Bilder ergänzt.
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15 Jahre Gaststätte Schneider/Rausch
Am 1. August 1988 öffneten Heinz und Waltraud Rausch gemeinsam mit ihrer Tochter Astrid erneut die
Pforten des Gasthauses Schneider in der Muffendorfer Hauptstraße 22, nun unter dem Namen
Schneider/Rausch. Die Gaststätte besteht laut Heinz Rausch mindestens seit der Mitte des 19. Jahrhunderts.
Untrennbar mit ihr verbunden ist der angrenzende Saal, dessen Plan der damalige Wirt Mathias Schneider
1896 dem Bürgermeisteramt Godesberg vorlegte. Saal und Gasthof gingen an Mathias Schneiders Sohn Andreas und
Anfang der dreißiger Jahre an dessen Nichte Margarethe Agnes Weber und deren Ehemann Konrad Kensik
über. Nach dem Tod seiner Frau heiratete Konrad Kensik Inge Vormann, mit der er gemeinsam die Gaststätte
bis zu seinem Tod 1987 führte. 1988 übernahm die Tochter von Konrad und Agnes Kensik, Waltraud Kensik, gemeinsam
mit ihrem Mann Heinz Rausch den Betrieb. Damit ist die Gaststätte seit über hundert Jahren im Besitz einer
Familie. Bereits im Jahr der Wiedereröffnung trat erstmals die Muffendorfer Heimatbühne im Saal auf.
Da der einzige Zugang zum Saal vom Gasthof her bestand, wurde mit Stellwänden ein schmaler Gang errichtet, durch
den die Schauspieler unbemerkt vom Publikum zur Bühne gelangen konnten. 1990 wurde der Saal renoviert und
um den neuen Zugang von der Hopmannstraße aus erweitert. Der damalige Architekt meinte, der Saal sähe aus
wie die Beethovenhalle in klein. Heinz Rausch nahm den Architekten beim Wort und gab dem Saal den
Namen "Kleine Beethovenhalle". Bis dahin wurde sie lediglich zu Kirmes- und
Karnevalsveranstaltungen, sowie gelegentlichen Auftritten des Männergesangvereins genutzt. Seit der
Renovierung aber finden im Saal Hochzeits- und Geburtstagsfeiern, Konzerte,
Theateraufführungen und Tanzveranstaltungen statt. Auch eine im Fernsehen übertragene
Podiumsdiskussion und einen Philippinischen Gottesdienst hat die "Kleine Beethovenhalle"
schon erlebt. Das Jahr 2000 sollte ein besonders trauriges Jahr für die Familie Rausch werden, denn in
diesem Jahr verstarb Waltraud Rausch im Alter von 56 Jahren. Dieses Jahr nun feierten Heinz Rausch
und seine Tochter Astrid ihr 15-jähriges Betriebsjubiläum. Ebenfalls seit 15 Jahren ist der Kegelclub
"Bliev om Brett" der Gaststätte mit angrenzender Kegelbahn treu, eine der letzten drei Bahnen
im Köln/Bonner Raum mit Kegeljungen. Auch der Männergesangverein probt seit je her Mittwochs im Saal.
So ließ er es sich auch nicht nehmen, auf der Jubiläumsfeier sein Liedgut zum Besten zu geben.
Weitere musikalische Höhepunkte der Feier waren der Kölsche Kaschemmensänger und gegen Abend die
Godesberger Junge. Die Fotos der Jubiläumsfeier sind in einer kleinen
Galerie
zusammengestellt.
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Sechs Tage vor Heiligabend im Jahr 1921 kam Margarete Jülich in Muffendorf zur Welt.
Dorthin zog es auch den 1925 in Bremen geborenen Hans Christian Langfeldt, der im Rheinland
Maurer gelernt hatte und sich nun in der Waasemstraße niederließ.
Direkt um die Ecke lag die Gaststätte Schneider/Kensik, in die er oft zum Abendessen ging
und in der Margarete Jülich zu dieser Zeit arbeitete. So lernten sich beide kennen und
spätestens nach einem Tanzabend in der damaligen Gaststätte Zur Post auch lieben,
sodass am 27. August 1953 die Hochzeitsglocken läuteten. In den folgenden sechs Jahren
bekam Margarete Langfeldt ihre drei Söhne Hans Hermann, Helmut und Manfred. Die Familie
wohnte in dem kleinen Fachwerkhaus Am Gässchen 2. Die Toilette stand in der Scheune und
die Badewanne in der Küche. Doch das sollte nicht lange so bleiben.
Im Jahr 1961 machte sich der Vater daran, nebenan ein neues Haus
in Eigenleistung zu bauen, das bereits im nächsten Jahr bezugsfertig war.
In diesem Haus wohnt das Paar bis heute. Hans Christian Langfeldt hatte
sich in seinem Beruf bis zum Polier hochgearbeitet, baute unter anderem das WDR-Hochhaus in Köln, und war
seit Mitte der 70er Jahre bis zu seiner Pensionierung beim Bundesministerium für Bauwesen
beschäftigt. Margarete Langfeldt ging neben ihrem Job als Hausfrau und Mutter dreier Kinder ebenfalls
noch arbeiten. Zudem besuchte und versorgte sie viele alte Menschen in Muffendorf. Auch kümmerte
sie sich um die Kinder ihres Sohns Helmut, als dessen Frau eine Ausbildung zur Altenpflegerin machte.
Heute nutzt das Paar die freie Zeit zum Verreisen. Sei es nach Kalifornien zu ihrem Sohn und ihren zwei
Enkeln, oder ans Schalkenmehrener Maar in der Eifel, am besten in Begleitung möglichst vieler ihrer
vier weiteren Enkel. Darüber hinaus kann sich Hans Christian Langfeldt nun ganz seinem großen Hobby,
dem Sticken, hingeben. Am 27. August diesen Jahres feierte das Paar seine goldene Hochzeit in
der Kleinen Beethovenhalle. Neben vielen Anderen gratulierte auch der Ortsausschuss Muffendorf
Hans Christian und Margarete Langfeldt ganz herzlich und wünscht ihnen noch viele glückliche gemeinsame
Jahre.
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Neun Mannschaften traten beim diesjährigen Kleinfeldturnier des SC Muffendorf gegeneinander an. Bereits
um neun Uhr ging es am Sonntag Morgen auf dem Sportplatz Oberer Lyngsberg los. In zehnminütigen Spielen
traten die siebenköpfigen Teams gegeneinander an - jeder gegen jeden, der Ortsauschuss als einziger mit
einer gemischten Mannschaft. Der SC Muffendorf sorgte dafür, dass sich Spieler und Besucher den ganzen Tag
über mit Würstchen, Kuchen und belegten Brötchen stärken konnten. Leider hat die Mannschaft vom
Ortsausschuss das im Verlauf des Turniers immer tiefer gesteckte Ziel, wenigsten ein Tor zu schießen,
nicht erreicht. Gewonnen haben dafür das Turnier die Sternköpp, eine Auswahl der ersten Mannschaft des
SC Muffendorf, gefolgt von den Sunny Boys aus Mehlem und AH Gimmersdorf. Das Muffendorfer Team Nettekoven
wurde vierter, die Bergfunken belegten Platz 5. Ein Gruppenfoto vom Team Nettekoven sowie einige Bilder
der Spielerinnen und Spieler des Ortsausschusses sind in einer kleinen
Galerie
zusammengestellt.
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Auch dieses Jahr sind Bericht von der Muffenale und die zugehörige Fotogalerie nicht
getrennt, sondern auf einer
eigenen Seite
zusammengefasst. ( Ergänzt am 20.9.)
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Am 30. September öffnete die Gaststätte Laurel in der Muffendorfer Hauptstraße zum letzten Mal ihre Pforte.
Nachdem sie vor einigen Jahren über lange Zeit leer stand, übernahm Dieter Schürmann die mit ihrem
Innenhof, dem schönen Fachwerk und dem offenen Dachstuhl in dieser Gegend einzigartige Gaststätte. Nach
seinem tragischen Tod führte seine Frau Iris Schürmann das Laurel weiter, beschloss aber nun, sich wieder
ganz ihrem eigentlichen Beruf als selbständige Buchhalterin zu widmen. So feierte sie am letzten
Septembertag mit ihrer Familie, ihren Freunden und all ihren treuen Gästen den Abschied vom Laurel.
Neben einem gelungenen Buffet gab es auch Live-Musik, wobei Iris Schürmann es sich nicht nehmen ließ,
selber ein Lied nach dem anderen, mal temperamentvoll, mal gefühlvoll zu singen - nicht zuletzt in
Gedenken an ihren verstorbenen Mann, den "Singenden Wirt". Die Gaststätte Laurel ist inzwischen
verkauft. Das Haus soll künftig zu reinen Wohnzwecken genutzt werden. Ein paar Fotos von der
Abschiedsfeier sind in einer kleinen
Galerie
zusammengestellt.
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Vergangenen Samstag führte die Bad Godesberger Bezirksvorsteherin Annette Schwolen-Flümann mit dem
Ortsausschuss Muffendorf und interessierten Bürgerinnen und Bürgern eine Ortsbegehung durch. Neben
der Klage um den Grünschnitt an öffentlichen Wegen ging es dabei vor allem um die Verkehrsführung
im unteren Teil der Martinstraße sowie auf dem Kempenberg. Die auf Grund einer Beschwerde einer
Anwohnerin der Martinstraße eingeführte Einbahnstraßenregelung wurde im Grundsatz von allen Beteiligten
begrüßt. Lediglich die Richtung wünschten sich Einige umgekehrt. Da es dazu keinen Widerspruch gab,
versprach der ebenfalls anwesende Leiter der Bad Godesberger Bezirksverwaltungsstelle Alo von der Kall
dies so bei den zuständigen Verwaltungsstellen in Auftrag zu geben. Um dabei die Straße Zum Kempenberg
keiner Mehrbelastung auszusetzen und sie ebenfalls vom Begegnungsverkehr zu befreien, soll auch sie zu
einer Einbahnstraße gemacht werden. Zukünftig soll also der Verkehr bergaufwärts über den Kempenberg
und bergabwärts durch die Martinstraße fließen. Zur Freude aller Anwesenden wusste die Bezirksvorsteherin
zudem zu berichten, dass "es Signale gibt, dass die Kommende in nächster Zeit verkauft wird."
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| Am Samstag, den 11.10.03 fand der diesjährige Vereinsausflug der KG Blau Gold Muffendorf statt. In diesem Jahr hatte man ein neues und interessantes Ziel im Rheinland gefunden. Eine muntere und gut gelaunte Schar fand sich ein um mit dem Reisebus nach Düsseldorf zum Landtag zu fahren. In Begleitung des Abgeordneten der CDU, Herrn Gerhard Lorth, wurde dieser besichtigt und vorgestellt. Im Anschluss hatten die Teilnehmer Gelegenheit zu einer Diskussionsrunde mit Herrn Lorth, in der gerade die Godesberger Probleme und Problemchen im Vordergrund angesprochen wurden. Nach einer Stärkung im Landtag ging es hinauf auf den Fernsehturm mit einer herrlichen Rundumsicht über Düsseldorf und das Rheinland. Aus schwindelnder Höhe wieder zurückgekehrt machte sich die Gruppe auf, die Düsseldorfer Altstadt zu erkunden und man nahm sich den Nachmittag Zeit zum shoppen, spazieren und bummeln auf der "Kö" und der regen Altstadt. Am Abend wurden die Gaumen im Brauhaus "Schlüssel" mit deftigen Speisen und frisch gezapftem Altbier verwöhnt. Nach einem gelungenen, fröhlichen und harmonischen Tag ging es dann am Abend wieder Richtung Bonn. Der Vorstand und alle Teilnehmer danken Herrn Lorth und seiner Assistentin Frau Roese für Ihre freundliche und engagierte Begleitung. [Bericht: Stefan Liemersdorf] |
Bei relativ angenehmen Temperaturen setzte sich dieses Jahr der Muffendorfer St. Martinszug
die Klosterbergstraße hinauf in Bewegung. Vorneweg hoch zu Ross selbstverständlich St. Martin persönlich,
dicht gefolgt von Gemeindereferentin Claudia Schütz-Großmann, die ihre liebe Not damit hatte, die
begeisterte Kinderschar zum Pferd auf Distanz zu halten. Ein besonderes Lob sei den Anwohnern
ausgesprochen, die sich stets die Mühe machen, ihre Häuser und Fenster längs des Zuges zu
schmücken und zu beleuchten. Nachdem sich der Zug durchs halbe Dorf geschlängelt hatte, versammelten
sich alle beim kleinen aber feinen Martinsfeuer am Gemeindezentrum - jedes Kind bekam wie immer sogar einen
Weckmann geschenkt. Auch kamen nun alle Zugteilnehmer in den Genuss, den Liedern des Muffendorfer
Pfarrblasorchesters lauschen zu können, das während des Zuges auf Grund seiner Länge zumindest
an dessen Spitze nicht zu hören war. Und kaum war das Martinsfeuer niedergebrannt, verteilten sich
alle Kinder flugs auf die umliegenden Straßen, um ihre Beutel und Tüten beim Schnörzen mit Süssigkeiten,
Mandarienen und Nüssen zu füllen. Die Fotos vom Martinszug sind in einer kleinen
Galerie
zusammengestellt.
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Um 10 Uhr startete am Kirmessonntag der Festzug durch Muffendorf. Die Musikkapelle wurde begleitet von
Fahnenträgern der ortsansässigen Vereine, dem Ortsausschussvorsitzenden sowie der Bad Godesberger
Bezirksvorsteherin Annette Schwolen-Flümann. Nach dem Hochamt in der Pfarrkirche St. Martin setzte der
Zug seinen Weg durch das Dorf bis zum Kriegerdenkmal in der Martinstraße fort. Die Gedenkrede hielt wie
im Vorjahr der Ortsausschussvorsitzende Hans-Dieter Heckes. Besinnliche Lieder trug der Muffendorfer
Männergesangverein unter der Leitung von Michael Langenbach vor. Im Anschluss setzte sich der Festzug
seinen Marsch zurück zur Muffendorfer Hauptstraße fort, nicht ohne dass der Fahnenschwenker des
Jungesellenvereins noch vor der Kommende sein Können zeigte. Einige Bilder des Festzuges und der
Gefallenenehrung sind in einer kleinen
Galerie
zusammengestellt.
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Beim diesjärigen Schürreskarrenrennen wurden absolute Bestzeiten gelaufen. Dies lag aber wohl
vor allem daran, dass es im Vergleich zu den Vorjahren einige Änderungen gab. So waren zum einen
die sonst auf der Wegstrecke liegenden Hindernisses dieses Jahr unauffindbar. (Wer etwas über den
Verbleib der Hindernisse weiß, möchte bitte den Ortsausschuss benachrichtigen.) So vollführten Karren
und Kohlköpfe auf halber Wegstrecke keine abenteuerlichen Luftsprünge. Statt dessen konnten die Läuferinnen
und Läufer bis zum Wendepunkt durchflitzen. Dort gab es dann auch erstmals keinen Schnaps, sondern
für die Großen wie die Kleinen ausschließlich Apfelsaft. Der Schnaps war einigen Teilnehmern in den
verganenen Jahren dann doch zu sehr auf den Magen geschlagen. Erfreulicherweise hat sich die Zahl der
Kinder- und Jugendmannschaften gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Die Zahl der Herrenmannschaften hat
sich allerdings halbiert. Noch bedauerlicher ist jedoch, dass sich nur eine Frau als Läuferin gemeldet hat.
Zu wünschen bleibt also, dass die Teilnehmerzahlen im nächsten Jahr wieder steigen.
Tabelle,
Fotos |
Im Ortsausschuss wurde vor einiger Zeit der Vorschlag diskutiert, statt der Kinderkirmes auf dem
Remi-Baert-Platz eine Familienkirmes in der Kleinen Beethovenhalle zu veranstalten. Dieser Vorschlag
fand allerdings - noch - keine Mehrheit. So hatten die Kinder auch dieses Jahr nach dem
Schürreskarrenrennen auf dem Dorfplatz Gelegenheit, sich auf der Schmetterlingsbahn, dem
Kettenkarussell, beim Schiessen oder Pfeilewerfen zu vergnügen. Einen Großteil ihrer Attraktivität
hat die Kirmes allerdings durch die zahlreichen Spiele der "Kirmestruppe", bei denen
es stets Weckmänner und Äpfel zu gewinnen gibt. Die Gründer der Truppe möchten das Zepter nun
allmählich an die nächste Generation übergeben, doch dafür werden noch weitere Eltern gesucht.
Wer also Lust hat, nächstes Jahr für ein, zwei Stunden mitzumachen, sei herzlich eingeladen,
sich bei der Kirmestruppe (oder bei mir, s.u.) zu melden. Dieses Jahr hat auch wieder das Wetter
mitgespielt. Es waren sogar ein paar Grad mehr als letztes Jahr. Einige Fotos von der Kinderkirmes
sind in einer kleinen
Galerie
zusammengestellt.
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Wie jedes Jahr begann der Dämmerschoppen am Kirmesmontag in der Kleinen Beethovenhalle mit der
Ehrung der Siegerinnen und Sieger des Schürreskarrenrennen vom Vortag. Leider war nur ein kleiner
Teil der Läuferinnen und Läufer anwesend. Auch sah sich der Muffendorfer Männergesangverein
auf Grund zu geringer Sängerzahl außer Stande, dieses Jahr auf dem Dämmerschoppen aufzutreten.
Anders die Quadrillegruppe, die in voller Besetzung ihren Tanz vorführen konnte. Auch war
der offizielle Fahnenschwenker des Junggesellenvereins verhindert, doch glücklicherweise
konnte Altmeister Bernd Möller in die Bresche springen und zeigen, was er noch drauf hatte.
Den richtigen Riecher - oder besser das richtige Ohr - hatte der Ortsausschussvorsitzende
Hans-Dieter Heckes bei der Auswahl der Band gehabt. Das gesamte Publikum war ausnahmslos
hellauf begeistert von der "LR-Combo" der Musikschule Bonn-Bad Godesberg. Bis zum letzten
Stück war die Tanzfläche meist voll besetzt, und die Band wurde auch nicht entlassen, ohne
zuvor noch etliche Zugaben gespielt zu haben. Bleibt zu wünschen, dass all diejenigen, die
den Abend verpasst haben, nächstes Jahr mit dabei sein wollen. Einige Bilder vom Dämmerschoppen
sind in einer kleinen
Galerie
zusammengestellt.
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Bei strahlendem Wetter fand der diesjährige Auftakt zum Bad Godesberger Karneval auf dem
Theaterplatz statt. Der amtierende Prinz Jürgen I. und Godesia
Brigitte bedankten sich bei allen Jecken für eine schöne Session. Ihre Nachfolger standen
bereits in den Startlöchern und wurden von den Godesberger Narren stürmisch begrüßt.
So führte Prinz Peter IV. das gute Wetter nur auf seinen Namen und seine damit verbundenen
guten Beziehungen "nach Oben" zurück. Godesia Silke, die "treibende Kraft"
des kommenden Prinzenpaares, war sichtlich begeistert von den jubelnden Godesbergern und
ihre Vorfreude auf die kommende Session zeigte sich in einem stets strahlenden Lächeln.
Auch das zukünftige Kinderprinzenpaar Prinz Mirco I. und Godesia Alina stellten sich auf
dem Theaterplatz vor. Neben zahlreichen Godesberer Karnevalsvereinen waren selbstverständlich
auch die beiden Muffendorfer Vereine Seite an Seite auf dem Platz vertreten. Während die
KG Blau-Gold ihre berümten Reibekuchen bruzelte, bot die GKG Bergfunken das passende Getränk
dazu an. Auch das Kindertanzcorps der Bergfunken konnte seine neusten Tänze auf der Bühne
vorführen. Einige Bilder der Sessionseröffnung sind in einer kleinen
Galerie
zusammengestellt.
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| Leserbrief |
| Hallo Muffendorfer, besonders die vom Oberdorf! Welchen Grund gibt es, das die Martinstraße nur noch in eine Richtung befahren werden darf? Eigentlich spricht alles dagegen! Es gibt viele Straßen in Muffendorf, die wesentlich enger und noch schwieriger zu befahren sind, und es sind keine Einbahnstraßen! Der Verkehr ist in den letzten 20 Jahren rückläufig, die ganze Gegend ist nur für Anlieger, und nennenswerte Unfälle gab es auch nicht. Ich muss jetzt sehr viel häufiger am Kindergarten vorbei fahren und ich ertappe mich selbst dabei, dass ich die Martinstraße jetzt viel zu schnell entlang fahre (es kommt mir ja keiner entgegen)! Also frage ich: "Was soll das?" Hat hier eine einzelne Person das Sagen? Kann eine einzelne Person bestimmen, dass aus der Martinstraße eine Einbahnstraße wird und auch noch in welche Richtung? Kann sie es mit Rechtsanwälten durch alle Instanzen durchsetzen, oder gibt es doch noch eine Mehrheit, die das Ganze wieder rückgängig machen kann? Wo bleibt das Recht der Mehrheitlichen Abstimmung? Auf der Strecke? |
| Monika Schaefer, Muffendorf |
| Stellungnahme: Auf der Bürgerversammlung des Ortsausschusses Muffendorf vor gut einem Jahr hat sich eine Anwohnerin der Martinstraße wiederholt darüber beklagt, dass auf Grund des Begegnungsverkehrs in der Martinstraße Fahrzeuge ihr Haus beschädigen. Die anwesende Bad Godesberger Bezirksvorsteherin Annette Schwolen-Flümann versprach, sich dem Problem anzunehmen. Die offensichtich einzige Lösung, den Begegnungsverkehr zu verhindern, ist eine Einbahnstraßenregelung. Diese Lösung legte die Bezirksverwaltungsstelle dem Ortsausschuss als kostengünstige, versuchsweise durchführbare Maßnahme vor. Der Ortsausschuss äußerte Bedenken, diese Maßnahme ohne vorige Anliegerbefragung durchzuführen, stimmte dann aber wegen des jederzeit Rückgängig machbaren Versuchscharakters zu. Einige Wochen nach Einführung der Einbahnstraßenregelung führte die Bezirksvorsteherin eine Ortsbegehung durch, auf der die Anwesenden Bürgerinnen und Bürger die Einbahnstraße befürworteten, sich jedoch eine Umkehrung der Richtung wünschten. Da es keinen Protest gab, wurde die Umkehrung vorgenommen. Im Januar veranstaltet der Ortsausschuss seine nächste Bürgerversammlung. Alle interessierten Muffendorferinnen und Muffendorfer sind herzlich dazu eingeladen, daran teilzunehmen und das Thema dort erneut zu behandeln. Der genaue Termin wird rechtzeitig hier im Internet sowie in der Tagespresse bekannt gegeben. |
| Lars Bergengruen, Ortsausschuss Muffendorf |
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So trat als erstes das langjährige Mitglied Eberhard Petit in seiner bekannten Rolle als "Ne Buur vom Dörp" auf. Er zeigte sich sogar noch ein zweites Mal am Abend, diesmal dann als "Schönheitskönigin vom Wochenmarkt". Gefolgt wurde Eberhard Petit von den beiden Nachwuchstalenten Christian Liemersdorf und Michael Krupp als "Die Zwei vom Bau", die im vergangenen Jahr ihr Debüt hatten. Mit den nahezu professionell vorgetragenen und von Christian Liemersdorf selbst geschriebenen Texten ernteten beide viele Lacher und großen Applaus. Im Anschluss ging Birgit Ehrecke in die Bütt - ein steter Garant für knackige Pointen und einen karnevalistischen Vortragsstil, an dem es nichts mehr zu verbessern gibt. Diesmal war sie zu sehen und zu hören als "eine Frau, die ihre Unschuld nicht losbekommt" (ob sie ihr Anliegen inzwischen in die Tat umsetzen konnte, ist leider nicht bekannt).
Die folgende Frühstückspause nutzten die drei Putzfrauen Marion Liemersdorf, Ute Gustorff
und Gabi Krupp, um mal in der Karnevalsgesellschaft Blue Gold so richtig "aufzuräumen"
und die vielen Vereinsmitglieder auf die Schippe zu nehmen. Das Männerballett der KG trat als
die Sunshine Boys auf und zeigte "Bei Toni an der Iisbud" eine einzigartige Choreografie,
die sie perfekt unter der Leitung von Martina Ackermann einstudiert hatten. Und spätestens bei
der Zugabe, dem Burger Dance, war das Publikum nicht mehr auf den Stühlen zu halten. Zum Finale
versammelten sich alle Aktiven auf der Bühne und Sitzungpräsident Joachim Ackermann griff zu
E-Gitarre. Gemeinsam verabschiedeten sich die Vereinsmitglieder von ihren Gästen mit dem
Mottolied der Session "Jecke komme, Jecke jonn - in Muffendorf schingk nur de Sonn."
Die schönsten Bilder des Abends sind in einer
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